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Vitamin D in a Nutshell

Vitamin D – Sonnen- und Stimmungshormon, wichtig für den Knochenstoffwechsel und im Winter schwierig zu bekommen. Das ist vermutlich eine gängige Kurzbeschreibung dieses wichtigen Vitamins.

Vitamin D ist darüber hinaus an vielen weiteren Körper- und Stoffwechselprozessen beteiligt. Es wird u.a. auch mit einem starken Immunsystem, einem gesunden Darm und Migräne (!) in Verbindung gebracht.

Vitamin D Mangel ist verbreitet

Vitamin D richtig supplementieren mit Dr. Gabriela Hoppe | Erfolg durch Ernährung | Deine Ernährungsspezialistin & Heilpraktikerin in Hannover/Isernhagen | Bild by Pixabay

Viele Menschen haben unzureichende Vitamin D Spiegel, gerade im Winter.

Vitamin D nehmen wir nämlich als Vorstufe über die Nahrung auf. Seine aktive vom Körper „verwendbare“ Form erhält es durch eine Umwandlung in der Haut, die durch Sonnenlicht hervorgerufen wird. Ca. 20 min tägliche Sonnenbestrahlung (Gesicht und Arme) reichen aus, um diese Umwandlung zufriedenstellend durchzuführen. Allerdings muss die Sonne sehr steil stehen (so, dass dein Schatten kürzer ist als du selbst) und nicht durch Wolken verhangen sein, damit dir „richtige“ Strahlung durch die Atmosphäre und bis zu deiner Haut reichen kann. In unseren Breitengraden ist genau das höchst selten möglich. Ab LSF 6 lassen Sonnenschutzmittel übrigens die benötigte Strahlung auch nicht mehr durch.

Gesunde Ernährung schützt nicht vor einem Mangel

Meine Praxiserfahrung (ich arbeite mit Blutanalysen und Checkups sind quasi mein täglich Brot) zeigt einen Mangel bei ca. 95% der von mir untersuchten Menschen, egal, wie gut sie auf ihre Ernährung achten!

Lebensmittel, in denen viel Vitamin D steckt, sind vor allem tierische fettreiche Produkte, z.B. Innereien, fette Fische oder speziell der Lebertran.

Mag nicht jeder und die Mengen, die du verzehren müsstest, sind auch teilweise nicht alltagstauglich.

Vitamin D Präparate boomen

Vitamin D richtig supplementieren mit Dr. Gabriela Hoppe | Erfolg durch Ernährung | Deine Ernährungsspezialistin & Heilpraktikerin in Hannover/Isernhagen | Bild by Pixabay

Vitamin D Präparate gibt es in verschiedenen Ausführungen.

Kein Wunder also, dass Präparate mit Vitamin D zu beliebten Nahrungsergänzungsmitteln zählen.

Bei der Frage der Zufuhr nehme ich Abstand von pauschalen Empfehlungen! Vitamin D solltest du nämlich nicht auf blauen Dunst einnehmen, schon gar nicht in Hochdosierungen von 5.000, 10.000 oder noch mehr I.E. (internationalen Einheiten) täglich. Vitamin D kann nämlich toxisch wirken, wenn man es längerfristig überdosiert. Das kann zu bleibenden Schäden führen, weshalb ich immer individuell supplementieren würde.

Ich empfehle in meiner Praxis darum zwei jährliche Status-Messungen im Blut.

Ich nehme typischerweise einmal Blut ab, wenn die dunkle Jahreszeit kommt (Oktober/November), und einmal, wenn die dunkle Jahreszeit geht (März/April).

Damit bekommst du einen ganz guten Überblick darüber, wie dein Vitamin D Haushalt sich entwickelt im Jahresverlauf. Auf dieser Basis berate ich dann zur individuell sinnvollen Vitamin D Dosierung.

Fettlösliches Vitamin

Wichtig ist nämlich zu wissen: Vitamin D ist ein fettlösliches Vitamin.

Das bedeutet zum einen, dass es sich (im Gegensatz zu wasserlöslichen Vitaminen wie z.B. Vitamin C oder die B-Vitamin-Familie) bei übermäßiger Zufuhr im Körper anreichern und dadurch gesundheitsschädigend wirken kann.

Zum anderen heißt das, dass es in Verbindung mit Fetten & Ölen deutlich besser von deinem Körper aufgenommen werden kann. Darum liegen auch viele Vitamin D Präparate in öliger Form vor.

Sind Co-Faktoren bei der Einnahme nötig?

Zur häufigen Frage, ob Vitamin K immer mit eingenommen werden sollte, teile ich gerne meine Praxiserfahrung:
Ich empfehle Vitamin K2 MK7 und Magnesium als Co-Faktoren für den Einbau von Vitamin D ab täglichen Dosierungen von ca. 2.500 I.E.
Bei geringeren Vitamin D Dosen reichen die körpereigenen Ressourcen der Co-Faktoren erfahrungsgemäß aus.

Viele Menschen bekommen Wadenkrämpfe bei zu hohen Vitamin D Dosierungen; das deutet darauf hin, dass ggf. ein Magnesiummangel vorliegt. Hier empfehle ich dir wiederum einen entsprechenden Mineralstoff-Checkup. Ich arbeite dabei immer mit Serum- UND Vollblutanalysen.

Vitamin D Mangel als Stoffwechselbremse

A propos Fett: Vitamin D wird auch in deinem Fettgewebe gespeichert. ‚
Jetzt stell dir mal vor, du würdest gerne abnehmen, hättest aber einen massiven Vitamin D Mangel. Dein Körper wäre ja schön blöd, wenn er deinen wertvollen Ressourcenspeicher, das Fettgewebe, hergeben würde! Ein Mangel an Vitamin D oder anderen Nährstoffen kann also als echte Stoffwechselbremse wirken!

Ein Grund mehr, regelmäßig eine vernünftige umfassende Mängeldiagnostik durchführen zu lassen.
Welche Werte ich erheben würde? Sprich, schreib oder ruf mich dazu gerne an, dabei sollten meiner Meinung nach nämlich immer individuelle Aspekte einfließen, damit du auch die für DICH passenden Empfehlungen bekommst!

Wie steht’s mit deinem Vitamin D Haushalt? Hast du ihn regelmäßig im Blick? Teil deine Erfahrungen gerne mit mir direkt unter diesem Beitrag!

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